Wohnpflegeheim

Herzlich Willkommen.

Der „Förderverein Conpart e.V.“ ist eine Vereinigung von Eltern und Förderern, die sich durch ihre tätige Hilfe und ihre Spenden für spastisch behinderte Menschen einsetzen.

Geschichte


Der Förderverein hat sich 2004 zunächst mit dem Ziel gegründet, das Wohnpflegeheim „Pfälzer Weg“ und deren Bewohner zu unterstützen. Das Wohnpflegeheim "Pfälzer Weg" bietet 24 Bewohnern mit Schwerst- und Mehrfachbehinderungen in drei Wohngruppen ein Zuhause. Die Einrichtung wurde 1999 in Trägerschaft der "Bremer gemeinnützigen Gesellschaft" erbaut. Die "Bremer gemeinnützigen Gesellschaft" ist 2011 mit der Spastikerhilfe Bremen, die den Namen in Conpart geändert hat, verschmolzen worden. Seit diesem Zeitpunkt hat es sich der Förderverein zur Aufgabe gemacht auch die anderen Einrichtungen von Conpart zu fördern und zu unterstützen.

Wohnpflegeheim

Ein Lächeln

Ein Lächeln kostet nichts und bringt so viel.

Es bereichert den Empfänger und den Geber.

Es ist vielleicht nur kurz,

doch die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.

Wir suchen Ihre Unterstützung


Der Förderverein befasst sich zur Zeit mit folgenden Projekten, für die wir Ihre Unterstützung benötigen.

Sinnesgarten
Therapeutisches Schwimmen
Unterstützte Kommunikation
Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Azubis bauen Schneidehilfe für Maximilian Meyer-Farge

Azubis, Ausbilder und M. Meyer-Farge


Seit 2001 lebt der heute 47 jährige Maximilian Meyer-Farge im Wohnpflegeheim Pfälzer Weg. Im Alter von 5 Jahren erlitt er einen schweren Unfall und ist seitdem schwer mehrfach behindert. In der angegliederten Tagesstätte fand er eine Beschäftigung in der Kerzenherstellung. Seine Aufgabe war es, Kerzenwachs zu schneiden, um es für die Kerzenproduktion vorzubereiten. Weil sich mit zunehmenden Alter seine Spastik erhöhte, war es ihm nicht mehr möglich, diese Tätigkeit auszuüben. Er war frustriert, fühlte sich nicht mehr seinem Team zugehörig. Sein Vater, auf der Suche nach Möglichkeiten, seinem Sohn wieder Zugang zu dieser Tätigkeit zu verschaffen, wandte sich an das Kraftwerk Farge der GDF SUEZ Energie Deutschland AG mit der Frage,  ob von dort eventuell eine Schneidehilfe für Maximilian gebaut werden könne. Und das klappte! Für fünf  Auszubildende des zweiten Lehrjahres wurde daraus ein Projekt , das sie für sich als Herausforderung betrachteten. Sie besuchten Maximilian Meyer-Farge in seiner Arbeitsstätte, um sich seine Tätigkeit beschreiben zu lassen. Begleitet von ihrem Ausbildungsleiter Arkadius Lebek machten sie sich dann engagiert ans Werk, um ein passendes Schneidegerät zu entwickeln und herzustellen.

Am 7. Dezember übergaben die zwei Azubis  Philipp Schaumburg und Jannik Struwe – auch im Namen der an dem Projekt beteiligten Auszubildenden Stefanie Kröger, Kevin Ruß und Ruben Walter -  die Schneidehilfe an Maximilian Meyer-Farge. Dessen Freude war ihm anzusehen, als er das Gerät in Besitz nahm und es auch gleich ausprobierte. Dank der Initiative seines Vaters, der Hilfsbereitschaft des Kraftwerks Farge und der Kreativität und Leistung der fünf Auszubildenden kann Maximilian jetzt wieder aktiv an der Kerzenproduktion mitwirken; ein Stück Lebensqualität wurde ihm zurückgegeben.

Frau Genoux (Tagesförderstätte),Herr Wolf (Airbus), Frau Erichsen und Herr Meyer-Farge(Förderverein), Frau Blumenstock (Musiktherapeutin)
Frau Genoux (Tagesförderstätte),Herr Wolf (Airbus)

AIRBUS spendet für Musiktherapie

Die Fa. AIRBUS hat über den Förderverein  Conpart für die Musiktherapie 3.800,00€ gespendet. Im Rahmen der Aktion "Glückspfennig" sammeln die Beschäftigten der AIRBUS für soziale Zwecke die Cent-Beträge ihres Gehaltes. Von Seiten des Betriebes wird der so gesammelte Betrag verdoppelt. Das Angebot der Tagesstätte wird mit Spenden durch therapeutische Angebote ergänzt. Neben der Musiktherapie wird eine tiergestützte Therapie und eine Computer - AG angeboten. Damit werden die Besucher im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Interessen gefördert.

Video Musiktherapie